
Seien wir ehrlich: Heizgeräte in einer Höhe von 20 oder 30 Fuß zu installieren, ist wirklich lästig. Wenn ein Gerät in solcher Höhe angebracht ist, kann man nicht einfach hochklettern und alle paar Monate den ausgebrannten Heizelement auswechseln. Niemand möchte seinen Dienstag damit verbringen, mit einer Hebevorrichtung zu kämpfen – nur weil eine Lampe nicht mehr funktioniert.
Deshalb haben wir unsere neue Serie für hohe Deckenhöhen entwickelt. Wir wollten etwas, das wirklich den Anforderungen einer echten Industriearbeitsumgebung standhalten kann – besonders dann, wenn es feucht wird.
Das Problem mit Wasser und Hitze
Infrarotlampen hassten Wasser. Wenn eine Tropfe auf das extrem heiße Quarzglas trifft, springt das Rohr zusammen und zerbricht. Dann ist das Heizgerät kaputt. In feuchten Umgebungen entsteht außerdem „Kondenswasser“ auf den Geräten. Die meisten Menschen denken, dass das nur ein Problem der Sichtbarkeit ist – doch in Wirklichkeit ist das ein Warnsignal. Das bedeutet, dass sich Kondenswasser genau dort bildet, wo es nicht hingehört. Um das zu verhindern, haben wir die Innenteile in einen wasserdichten Gehäuse geschlossen, wodurch die Feuchtigkeit vom Heizelement ferngehalten wird.
Schmutz fernhalten
Wir haben auch auf die alten offenen Designs verzichtet. Diese funktionieren einfach nicht in der Realität. Mit einem wasserdichten Gehäuse können Öle und Sprühwasser nicht in die Geräte eindringen und die Reflektoren beschädigen. Das ist wichtig, denn wenn die Reflektoren trüb oder schmutzig werden, verliert man die Wärmeabgabe. Man zahlt zwar weiterhin Strom, aber die Mitarbeiter spüren keine Wärme mehr. Indem wir die Innenteile trocken halten, bleiben die elektrischen Verbindungen sauber – und die Lampen funktionieren auch weiterhin einwandfrei, selbst wenn jemand die Anlage spritzt.
Ein Hinweis zur Installation
Da diese Geräte so gut abgedichtet sind, ist ihre Installation etwas anspruchsvoller. Man muss genau darauf achten, dass die Dichtungen richtig sitzen. Wenn die Befestigungsschrauben nicht richtig angezogen werden, funktioniert die Schutzschicht gegen Feuchtigkeit nicht. Das kostet zwar eine Minute mehr bei der Installation – doch dadurch erspart man sich später Stunden voller Probleme.
Wir haben gesehen, dass diese Geräte in Lagerhallen hervorragend funktionieren – während herkömmliche Heizgeräte in solchen Umgebungen bereits nach einer Saison kaputtgehen. Indem wir das Wasser davon abhalten, das Glas zu berühren, können wir die Wartungsintervalle erheblich verlängern. Weniger Zeit mit der Montage – mehr Zeit, um die Anlage tatsächlich nutzen zu können.