
Hören Sie auf, zuzulassen, dass Ihre Außenterrasse im Winter „sterben“ muss!
Seien wir ehrlich: Die meisten Außenbereiche werden zum „Geisterdorf“, sobald die Temperaturen sinken. Herkömmliche Heizgeräte können dem Wind, der über die Terrasse weht, einfach nicht standhalten. Im Grunde versucht man, die ganze Gegend zu heizen – und die Gäste spüren jede Kältebrise.
Dabei kommt das Kurzwellen-Infrarot ins Spiel. Anstatt die Luft zu erwärmen – die anschließend wieder abweht – strahlen diese Heizgeräte Wärme direkt auf die Haut und Kleidung der Gäste ab. Es fühlt sich an, als säße man an einem sonnigen Oktobertag im Freien. Wenn die Leute wirklich warm sind, bleiben sie auch – sie bestellen weitere Getränke und genießen den Dessert.
Die richtige Temperatur einstellen
Niemand mag dieses unangenehme Gefühl, wenn man erst einmal zehn Minuten lang frieren muss, während die Heizgeräte langsam warm werden. Das ist der schnellste Weg dafür, dass die Gäste darum bitten, drinnen Platz zu nehmen.
Kurzwellenlampen erreichen ihre Höchsttemperatur innerhalb von Sekunden – das bedeutet sofortige Wärmeabgabe. Wir stellen diese Geräte so ein, dass sie eine „Wärmezone“ direkt über den Tischen erzeugen. So wird keine Energie verschwendet – die Menschen bleiben einfach warm.
Die richtige Installation
Man muss genau darauf achten, wo diese Geräte platziert werden. Wenn man sie zu niedrig hängt, ist das unangenehm – oder schlimmer noch: es besteht eine Sicherheitsgefahr. Ziel ist es, dass die Wärmezone den ganzen Tisch abdeckt.
Aber hier liegt oft das Problem: Die Stromversorgung. Wenn man zehn 2000-Watt-Geräte auf der Terrasse verwendet, verbraucht man 20 kW Strom – das ist eine enorme Belastung für das Stromnetz. Überprüfen Sie daher vor dem Anschluss unbedingt die Sicherungen. Das Letzte, was man will, ist, dass die Beleuchtung mitten in einem Freitagabend ausfällt, weil der Stromkreis überlastet ist.
Ist es die Investition wert?
Sicher, industrielle Infrarotheizgeräte sind teurer als herkömmliche Propanheizgeräte. Doch bedenken Sie den Vorteil: Man muss sich keine hässlichen Gasflaschen mehr besorgen – und auch keine Sorge haben, dass Flammen in der Nähe der Gäste entstehen könnten.
Der größte Hinderungsgrund ist das Stromnetz – man muss sicherstellen, dass das Gebäude die Belastung verkraften kann. Doch sobald die Geräte in Betrieb sind, reicht der zusätzliche Umsatz aus, um das gesamte System bereits in einer Saison zurückzuzahlen.